
Bosu-Buchgasse
Enge Gasse mit Antiquariaten, entstanden aus Ständen von Kriegsflüchtlingen, mit Büchern bis zur Decke gestapelt.
Lage
Über diesen Audioguide
Dieser Guide zur Bosu-Buchstraße in Busan beginnt bei der Treppe hinter der Gasse und dem Chaos von 1950, als der Fall Seouls Hunderttausende Flüchtlinge in diese Hafenstadt trieb, darunter ein Ehepaar aus der Provinz Nordhamgyong, das Kisten mit gebrauchten Büchern auslegte und zu verkaufen begann. Er verfolgt, wie aus diesem einen Stand eine ganze Straße von Antiquariaten wurde, genährt von Flüchtlingsschulen, geschmuggelten amerikanischen Lehrbüchern und vertriebenen Schriftstellern, die ihre eigenen Bibliotheken gegen Essensgeld eintauschten. In den 1960ern zählte die Gasse rund achtzig Läden, dicht gedrängt am selben Hang, wo Flüchtlinge einst aus Schrott ein ganzes Hangviertel bauten.
Dieser Audioguide wurde mithilfe von KI erstellt.
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