
Kitai-Gorod
Historisches Handelsviertel beim Kreml, einst von einer Festungsmauer aus dem sechzehnten Jahrhundert umgeben.
Lage
Über diesen Audioguide
Dieser Guide zu Kitai-Gorod in Moskau beginnt mit dem populären Mythos, der Name habe „Chinesenstadt“ bedeutet, und wendet sich dann der wahren Geschichte zu: einer Verteidigungsmauer, die in den 1530er Jahren unter der jungen Regentin Elena Glinskaja, Mutter des künftigen Iwan des Schrecklichen, von einem italienischen Militärarchitekten errichtet wurde, den die Russen Petrok Maly nannten. Sie hören die konkurrierenden Theorien zur wahren Herkunft des Namens und wie Stalins Planer die Mauer in den 1930er Jahren abreißen ließen, um Platz für Moskaus neue Metro zu schaffen. Am besten hört man ihn beim Gang durch die Straßen, in denen einst Kaufleute hinter jenen dreizehn Türmen handelten.
Dieser Audioguide wurde mithilfe von KI erstellt.
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