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Gotteshaus

Meiji Jingu

1-1 Yoyogikamizonochō, Shibuya, Tokio 151-8557

Weitläufiger Shinto-Wald, aus tausenden gespendeten Bäumen gezüchtet, um binnen eines Jahrhunderts uralt zu wirken.

Dieser Guide zum Meiji-Jingū-Schrein in Tokio erzählt, wie sein scheinbar uralter Wald ab 1915 gezielt angelegt wurde, nach dem Tod von Kaiser Meiji, als der Forstwissenschaftler Seiroku Honda einen Schreinhain entwarf, der Jahrhunderte alt wirken sollte. Ihr erfahrt, warum er bescheidene, sich selbst aussäende Eichen und Kampferbäume statthaften Zedern vorzog, und wie sich sein Plan über vier fünfzigjährige Phasen entfaltete, getragen von Freiwilligen aus ganz Japan. Der Guide verfolgt zudem die eigenen Gedichte des Kaisers, zehntausende an der Zahl, die noch heute als Losblätter verteilt werden.

Audioguides werden von KI geschrieben und gesprochen.