
Armenisches Viertel
Ummauertes Altstadtviertel armenischer Mönche, später Zuflucht für Völkermordüberlebende.
Lage
Über diesen Audioguide
Dieser Guide zum armenischen Viertel beginnt im Herbst 1915, als ein kleiner Klosterkomplex in Jerusalems Altstadt seine Tore für Flüchtlinge öffnete, die vor dem Völkermord an den Armeniern flohen, und schließlich bis zu zehntausend Geflüchtete aufnahm. Er verfolgt, wie diese Tat aus ein paar Hundert Mönchen und Pilgern eine Gemeinschaft machte, die innerhalb dieser Mauern bis heute Armenisch spricht, wobei viele Bewohner ihre Familie auf jemanden zurückführen, der vor einem Jahrhundert durch dieses Tor ging. Der Guide führt dann durch die schmalen Gassen des Viertels zu einem gegenwärtigen Streit um offenes Land an seinem Rand.
Dieser Audioguide wurde mithilfe von KI erstellt.