Flamenco-Tanzmuseum
Römische und vorrömische Steinblöcke verborgen in einem Gewölbe aus dem achtzehnten Jahrhundert unter Tanzsälen.
Lage
Über diesen Audioguide
Dieser Audioguide zum Flamenco-Tanzmuseum in Sevilla beginnt im Jahr 2004, als ein Restaurierungsteam, das einen verfallenen Palast aus dem achtzehnten Jahrhundert in ein Museum des andalusischen Flamenco verwandelte, auf Stein stieß, der überhaupt nicht zum Gebäude gehörte. Er verfolgt, was das Team von Architekt Ignacio Morales in die Wände des tonnengewölbten Kellers eingekeilt fand, Quader, die Jahrhunderte bearbeitet wurden, bevor Rom hier je baute, sowie das Projekt der Tänzerin Cristina Hoyos, dem Flamenco eine feste Heimat zu geben. Achten Sie beim heutigen Rundgang auf die groben, unbeschrifteten Blöcke, die noch immer in den Wänden des Gewölbes stecken.
Dieser Audioguide wurde mithilfe von KI erstellt.
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