„Euro-Skulptur“ von Ottmar Hörl
Riesiges beleuchtetes Eurozeichen mit einem Sternenkranz, per Stadt-Bank-Pakt vor der Versteigerung gerettet.
Dieser Audioguide zur beleuchteten Euro-Skulptur in Frankfurt beginnt an Silvester 2001, als das riesige leuchtende Eurozeichen des Künstlers Ottmar Hörl genau zu der Stunde erwachte, in der die neue Währung zu echtem Geld wurde, gegenüber der alten Zentrale der Europäischen Zentralbank. Er verfolgt die kleine gemeinnützige Organisation, die das fünfzig Tonnen schwere Zeichen zwei Jahrzehnte lang still von Spenden am Laufen hielt, und die wachsenden Reparaturkosten, die ihren Vorsitzenden Manfred Pohl dazu brachten, eine Versteigerung von Europas meistfotografiertem Denkmal in Erwägung zu ziehen. Zwölf Sterne umkreisen das Eurozeichen, vom Künstler ohne jede Hierarchie zwischen ihnen verteilt.
Audioguides werden von KI geschrieben und gesprochen.