Historisches Wahrzeichen
Palais Pallavicini
Josefsplatz 5, 1010 Wien
Neoklassizistische Palastfassade mit skandalösen Karyatiden, später Adresse eines fiktiven Ganoven in einem Filmklassiker.
Dieser Audioguide zum Palais Pallavicini in Wien beginnt mit einem Filmteam, das seinen Eingang 1949 für Der dritte Mann in Stiftgasse 15 umbenannte. Er geht zurück ins Jahr 1784, als der Palast für den Bankier Graf Johann von Fries errichtet wurde, und zum Aufsehen zwei Jahre später, als der Bildhauer Franz Anton Zauner vier locker drapierte Karyatiden am Eingang hinzufügte. Blicken Sie auf diese noch immer anstößigen Figuren, die eine Tür rahmen, die später den Namen Pallavicini und obendrein eine fiktive Adresse erhielt.
Audioguides werden von KI geschrieben und gesprochen.