Xul-Solar-Museum
Labyrinthischer Betonanbau um das Haus eines visionären Malers, gebaut als Echo seines eigenen erfundenen Kosmos.
Dieser Audioguide zum Xul-Solar-Museum in Buenos Aires erzählt von dem Maler, den Jorge Luis Borges seinen engsten Freund nannte — ein autodidaktischer Astrologe, der jahrzehntelang erfundene Kosmologien malte und in diesem Haus in Palermo zwei eigene Sprachen erfand. Nach seinem Tod 1963 gründete seine Witwe eine Stiftung und gab dem Architekten Pablo Tomás Beitia eine fast unmögliche Aufgabe: ein Museum aus seinen Bildern zu bauen, nicht um sie herum. Beitia arbeitete fünfeinhalb Jahre an dem Projekt, zusammen mit einem Statiker und einer Restauratorin aus seiner eigenen Familie.
Audioguides werden von KI geschrieben und gesprochen.